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Freiheit & Selbstverantwortung

Lothar W. Pawliczak
Politik zwischen Wirklichkeit und Utopie

«Liberales Nachdenken aus Anlaß der 6. Jahreskonferenz
des Ludwig von Mises Institut»

Berlin - Am 15. September fand in München die 6. Jahreskonferenz des Ludwig von Mises Instituts statt. Das Institut wurde im Oktober 2012 gegründet und stellt sich die Aufgabe, mit liberal-libertären Lehren in der Tradition von Ludwig von Mises zur „Wiederauferstehung des Geistes der Freiheit“ beizutragen. Auf seiner Webseite (https://www.misesde.org/) hat das Institut inzwischen über 1.000 Schriftbeiträge und ca. 80 Vortrags- und Seminarvideos veröffentlicht. 350.000 Aufrufe der Seite allein in den beiden zurückliegenden Monaten Juli und August zeugen von einer durchaus beachtlichen Wirkung. ...

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Titus Gebel
Staatsversagen
Schmerzhafte Erkenntnis

Die Bürger in Deutschland sollen Elektroautos kaufen, nicht mehr rauchen, weniger Fleisch essen, sich Zuwanderern anpassen, die richtigen Parteien wählen, Heterosexualität als soziales Konstrukt begreifen, sie sollen Angst vor Klima, Atom und Fracking haben, keinesfalls aber vor Islamisierung und Masseneinwanderung ...

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Notker Wolf, Abtprimas
Eigenverantwortung und Subsidiarität
– ein Blick zu den Benediktinern

In der Mönchsregel Benedikts von Nursia (480-547) findet sich der markante Satz: "Nur dann sind sie wahre Mönche, wenn sie wie unsere Väter und Apostel von ihrer eigenen Hände Arbeit leben" (Kap 48,7).

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Matthias Matussek, Journalist
Pater Brown und die Subsidiarität

Von Gilbert K. Chesterton gibt es eine wundervolle Geschichte über Subsidiarität, es ist eine umwerfende Gaunergeschichte. Man kennt Gilbert K. Chesterton als Erfinder der Krimis um "Father Brown". Daneben war er, nach den Worten von Ernst Bloch, einer "der klügsten Männer des Jahrhunderts".

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Klaus-Peter Willsch, CDU Bundestagsabgeordneter
Hilfe bedeutet nicht Verzicht auf eigene Anstrengung

Januar 1980: nachdem ich im Dezember das Abitur geschafft hatte, blieb Zeit bis zum Sommersemesterbeginn im April. Bei einem Nachbarn, der als Maurer bei einem mittelständischen Bauunternehmer beschäftigt war, hatte ich nachgefragt, ob sie für ein paar Wochen einen Handlanger beschäftigen könnten.

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Dr. Heiner Emrich, Vorsitzender im CV-Rat
Subsidiarität als Grundlage
einer menschlichen Gesellschaft

Eine zunehmend pluralistische Gesellschaft erfordert Standpunkte. Nur wer seinen eigenen Standpunkt geklärt hat, kann mit anderen in ein fruchtbares Gespräch treten. Ein demokratisches Staats- und Gesellschaftswesen ist dabei auf Voraussetzungen verwiesen, die es sich selbst nicht geben kann.

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Nicolaus Fest, Journalist
Selbstverantwortung und Glück

Ist Selbstverantwortung Glück? Der Deutsche Arbeitgeberverband versucht seit Jahren, dies den Deutschen einzureden, und ebenso versucht es die FDP. Doch in beiden Fällen ist der Erfolg überschaubar. Offensichtlich denken die Deutschen anders. Sie betrachten Selbstverantwortung mehrheitlich als Last, als wenig erstrebenswert.

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Dr. Dr. David Berger
Hört endlich auf, euch permanent als Opfer zu fühlen!

Ein Plädoyer für Selbstverantwortung in der Schwulenbewegung

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Robert Nef, Publizist
Vertrauen und Verantwortung

Vertrauen entsteht zunächst in Familien und in face-to-face Gruppen, indem die Beteiligten und Betroffenen selbst mit der bestmöglichen Mischung von Vertrauen und Misstrauen experimentieren und die Folgen von allfälligen Fehleinschätzungen auch selbst tragen.

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Helene Schulthess, FlÖtistin, Schweiz
Subsidiarität in der Schweiz

Aus Anlass des 70-Jahre-Jubiläums der berühmten Rede Winston Churchills am 19. September 1946 in der Aula der Universität Zürich ("Let Europe Arise") besuchte Jean-Claude Juncker die Schweiz. Am gleichen Ort hielt er eine Ansprache vor geladenen Gästen.

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Ralph Thiele, Politikberater
Fünf vor zwölf

"Der Mensch ist frei geboren, und überall liegt er in Ketten." Mit diesen Worten beginnt Jean-Jacques Rousseau sein berühmtes rechtsphilosophisches Werk "Vom Gesellschaftsvertrag". Seit Jahrhunderten bewegt dieser Satz die Menschen. Immer wieder lässt der Drang nach Freiheit Menschen aufbegehren.

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Vera Lengsfeld
Sein Schicksal in die eigenen Hände nehmen

Ich bin aufgewachsen in einer Diktatur, in der alle wichtigen Entscheidungen nicht von den Menschen selbst, sondern von Kommissionen getroffen wurden. Nach dem Abitur bekam man einen Termin bei der Studienlenkung. Hier durfte man seinen Wunsch vortragen.

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Hans Meiser, Journalist und Moderator
Geben und Nehmen
– Hilfe darf keine Einbahnstraße sein

Er hatte an diesem Tage, dem 20. Januar 1961, gerade den Eid auf die amerikanische Verfassung abgelegt, und die Welt wartete auf die erste Rede des neuen amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy.

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Parviz Amoghli
Die Ruhepause

Der Start in die Saison 1988/89 fühlte sich ungewöhnlich gut an. Viel besser als in den Jahren zuvor. Um genau zu sein: so etwas hatte ich seit meinem ersten Rennen als Wettkampfschwimmer eine Dekade zuvor noch nicht erlebt.

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Erich Weede
Selbstverantwortung und Subsidiarität
Warum wir mehr davon brauchen

Ausgangspunkt meiner von Popper und Hayek inspirierten Überlegungen ist die Einsicht, dass Menschen sich irren können, dass sie es immer wieder tun, dass auch Autoritätspersonen und Amtsinhaber von der menschlichen Fehlbarkeit betroffen sind.

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Gerd Held, Journalist
Über die Souveränität - Teil 1 von 2

Wir haben uns daran gewöhnt, dass Politik aus lauter "Themen" besteht: Renten, Bildung, Konjunktur, Gesundheit, Klima, Digitalisierung, und so weiter. Die politische Kunst scheint darin zu bestehen, Themen zu "besetzen"

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Wolfgang Prabel, BÜrgermeister von Mechelroda
Die DDR ist von den Toten wieder auferstanden

Mein Beitrag zur Reihe "Ich Selbst trage die Verantwortung für mein Leben" müßte eigentlich "Ich trage Verantwortung für mein zweites Leben" heißen. Denn der November 1989 trennt verantwortungstechnisch das erste und das zweite Leben.

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Wolfgang Grupp, Inhaber TRIGEMA
Zurück zur Haftung der Entscheidungsträger

Zunächst ist es für mich als heimischer Unternehmer nicht nur Selbstverständlich, sondern eine erste Pflicht, auch in einer angeblich globalisierten Welt zuerst meine Aufgabe in unserem Heimatland zu erfüllen, bevor ich meine, das Glück in der Ferne suchen zu müssen!

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Lisa Bouikidou, Werkstudentin bei Erbslöh Automotive
"ICH BIN FÜR MEIN LEBEN SELBST VERANTWORTLICH."

Generation Y, Millennials, Digital Natives, 1990s, Gen Why? … - man nenne uns wie man möchte – letztendlich sind wir auch nur eine Generation, nicht mehr und nicht weniger. Scheinbar sieht das allerdings nur unsere Generation selbst so.

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Marie-Christine Ostermann, RULLKO GmbH
Die eigenen Ideen umsetzen
– selbstbestimmt so früh wie möglich

Vor einigen Wochen musste ich in meiner Funktion als Leiterin eines Prüfungsausschusses einen Prüfling durch die mündliche Abschlussprüfung seiner Ausbildung vor der örtlichen IHK fallen lassen. Der Prüfling hatte einfach keine genügende Leistung für den Abschluss seiner Ausbildung erbracht.

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